5 Gründe, warum sich Bloggen noch lohnt!

Warum Bloggen? 5 gute Gründe, weshalb sich das Bloggen für dein Business lohnt!

Du überlegst gerade, ob du einen Blog starten oder deinen Blog wieder bespielen solltest? Es gibt ja schon so viele Blogs zu deinem Thema. Und außerdem kostet es Zeit regelmäßig Blogartikel zu schreiben. Ja, das stimmt total! Nichtsdestotrotz empfehle ich dir, auch heute noch in einen (Business-) Blog zu investieren.

5 richtig gute Gründe, warum Bloggen immer noch sinnvoll ist, habe ich dir in diesem Artikel zusammengeschrieben.

Inhalt

Deine Inhalte werden nachhaltig online gefunden

Bloggen allein bringt dir nichts. Wenn du dich entscheidest, einen Business-Blog zu starten oder auszubauen, dann sollte dieser in deine konkreten Unternehmensziele einzahlen. Wie mehr Sichtbarkeit, mehr Lieblingskund*innen und letztendlich mehr Umsatz!

Um dauerhaft mit deinem Blog sichtbar zu sein, musst du Blogartikel zu Themen schreiben, die via Google von deinen Wunschkund*innen gesucht werden. Denn Google ist der nachhaltigste Marketing-Kanal, den ich kenne. Du kannst jahrelang mit deinen Inhalten gefunden werden.

Dein Blog, die Basis, um dauerhaft online sichtbar zu werden und regelmäßig Anfragen zu erhalten. 

Ein Beispiel:
Wie du vielleicht weißt, habe ich 2015 auf meinem Mama-Blog angefangen zu bloggen. Ganz am Anfang war das ein reines Hobby. Doch mit der Zeit merkte ich, dass ich mit meinem Mama-Blog Geld verdienen kann. Und mein Mama-Blog so zu einem Business-Blog wurde. Obwohl ich seit 2020 nur noch sporadisch blogge, werden meine Inhalte immer noch richtig gut gefunden. Meine Besucherzahlen via Google und meine Affiliate-Einnahmen sind recht konstant.

Konstante Aufrufe durch Google dank SEO-Blog
Google-Analytics: Nutzerzahlen meines Mama-Blogs

Brauche ich wirklich einen Blog, um besser via Google gefunden zu werden?

Wenn du regelmäßig neue Inhalte auf deinem Blog veröffentlichst, dann kannst du zu mehr Suchanfragen über Google gefunden werden. Umso mehr relevante Blogartikel du hast, desto mehr Leser*innen erreichst du. Und du kannst deine Wunschkund*innen besser an verschiedenen Punkten ihrer Kund*innenreise abholen.

Mit einer Website, die „nur“ aus deiner Homepage, deinem Angebot und einer Über-Mich-Seite besteht kannst du das nicht!

Warum wir Googeln und ein Blog die Antworten liefert!

Damit du verstehst, warum Bloggen sich noch lohnt, hole ich ein wenig aus. Aus meiner Sicht solltest du den Begriff „Suchintention“ hierfür kennen und verstehen.

Wenn du googelst, hast du ein Problem, eine Frage oder einen konkreten Wunsch. Hinter deiner Suchanfrage verbirgt sich eine bestimmte Absicht. Du hast einen konkreten Grund, warum du dich an Google wendest.

Folgende 2 Suchintentionen sind für viele Unternehmen relevant:

1.) Info-Suchanfrage (= der Großteil der Suchanfragen)

Beispiele
→ Du möchtest wissen, wie du passende Keywords für deine Website findest.
→ Du bist auf der Suche nach einer umfassenden Anleitung, wie du Blogartikel schreiben kannst. 
→ Du möchtest wissen, wie du deine Google Rankings einfach abfragen kannst.

2.) Kaufabsicht (= eher ein kleiner Teil der Suchanfragen)

Beispiele
→ Du bist auf der Suche nach einer VA, die dich in deinem Business unterstützt.
→ Du möchtest eine individuelle Website in einem tollen Design.
→ SEO steht schon lange auf deiner To-Do-Liste. Doch allein kommst du nicht weiter und möchtest ein SEO-Coaching buchen.

Ahnst du schon, was das mit dem Bloggen zu tun hat? Genau! Mit reinen Verkaufsseiten kannst du nur einen Bruchteil deiner Wunschkund*innen erreichen. Den größten Teil der Suchenden verpasst du. Für mich eine vertane Chance, neue Kund*innen zu gewinnen und den Umsatz zu steigern. Den Großteil der Suchenden erreichst du über die Info-Suche. Und die gesuchten Infos lieferst du in deinen Artikeln auf deinem Blog!

Übrigens: Du musst deine Content-Seiten nicht Blog nennen. Du kannst diesen Bereich auch „Wissen“, „Tipps & Tricks“ oder wie auch immer nennen! Wichtig ist, dass du auf deiner Website einen Bereich für deine Inhalte schaffst. Und dann diesen Content-Bereich strategisch befüllst.

Viel hilft viel? Ein hartnäckiger Irrtum beim Thema Bloggen!

Es kommt beim Bloggen nicht darauf an, dass du ständig neue Inhalte veröffentlichst. Viel wichtiger ist es, dass du die Themen findest, die rund um deine Angebote häufig gesucht werden. Und dann genau dazu unschlagbar guten Content erstellst.

👉 Mehr zum findest du übrigens im Artikel „Wie oft soll ich bloggen„. 

Wenn du es mit deinen Hauptthemen in die Top 5 bei Google geschafft hast, dann erhältst du dauerhaft Website-Traffic. Und du musst nur ab und an deine Inhalte nachjustieren sowie deine Rankings beobachten.

Du fragst dich jetzt vielleicht, wie du denn deine lukrativen SEO-Themen überhaupt findest? Ganz einfach: Mache eine ordentliche Keyword-Recherche und analysiere die gefundenen Keywords ganz genau. 

Keyword-Recherche-Kit mit Keyword-Liste-Vorlage - Inhalte

Mit meinem Keyword-Recherche-Kit sparst du dir das Lesen von unzähligen Anleitungen und kannst sofort effizient und strukturiert mit dem Finden deiner Themen starten.
Hole dir jetzt die Abkürzung!

Du schaffst Vertrauen, deine Leser*innen lernen dich besser kennen und kaufen bei dir!

Menschen kaufen von Menschen. Niemand kauft bei dir, ohne Vertrauen in dich und deine Angebote zu haben. Laut Studien braucht ein Mensch sieben Kontaktpunkte („Rule of 7„) mit einer Person oder Marke, bevor er kauft. Einer dieser Kontakte kann dein Blog sein! Denn mit deinen Blogartikeln kannst du die Fragen deiner Wunschkund*innen beantworten, ihre Hürden entkräften und die ersten kleinen Probleme lösen. Das schafft Vertrauen in dich und deine Leistungen. Und du kannst dich super als Expertin positionieren.

Eine mögliche Kund*innenreise:
Wenn ich via Google oder Social Media auf einem Blog lande, dann scanne ich zunächst den Blogartikel. Falls ich mich gut abgeholt fühle, dann stöbere ich weiter und schaue mir die Angebote an. Vielleicht finde ich das 0-Euro-Angebot hilfreich und hole mir es gleich. Dann bin ich in der Regel in der Newsletter-Liste des Bloggers bzw. der Bloggerin. Und erhalte Neuigkeiten und Angebote zum Thema direkt in mein E-Mail-Postfach. Gleichzeitig schaue ich mir die Social-Media-Kanäle der Person an. Ich möchte mehr über die Person hinter dem spannenden Artikel erfahren. Vielleicht folge ich ihr sogar und lese so regelmäßig ihre Beiträge.

Nun bin bestens versorgt mit Infos zum gesuchten Thema. Wenn in Zukunft ein für mich passendes Angebot dabei ist, dann schlage ich zu :-).-

Du kannst deine Blogartikel auf Social Media & Pinterest recyclen

Das Schreiben von Blogartikeln ist die perfekte Basis für dein gesamtes, nachhaltiges Content-Marketing. Hast du einmal deine Themen strukturiert auf deinen Blog gebracht, dann hast du viele richtig gute Inhalte. Mit diesen Inhalten kannst du dann deine Social-Media-Kanäle und Pinterest über Wochen füllen. 

➡ mehr dazu, wie Pinterest funktioniert, liest du im Artikel „Mit Pinterest starten„.

Warum du bloggen und deinen Content recyceln solltest
Deine Blogartikel kannst du einfach recyclen und als sogenannten Micro-Content super auf Instagram, Facebook, LinkedIn und auch Pinterest wiederverwenden. 

Ja nach Thema findest du so in einem Artikel sicherlich 3-5 Unterthemen. Aus diesen kannst du dann nochmals je 5-10 Posts oder Pins machen. Orientiere dich beim Content-Recycling am Anfang erstmal an deinen Überschriften und Absätzen. Oftmals kannst du daraus schnell verschiedene Aspekte zu einem Thema ziehen. 

Du füllst mit deinem Blog deine E-Mail-Liste

Es gibt verschiedene Wege, deine E-Mail-Liste zu füllen. Sehr beliebt ist es, Ads zu schalten. Das ist kurzfristig eine super Möglichkeit, um schnell neue Interessent*innen zu gewinnen.

Wenn du aber nachhaltig und dauerhaft deine E-Mail-Liste füllen willst, dann lohnt sich ein Blog für dich. Überzeugst du deine Leser*innen mit deinen Blogartikeln, dann melden sie sich gerne für deinen Newsletter an. 

Dein Blog ist deine Kostprobe für deinen Newsletter. Denn wir alle sind was Newsletter-Anmeldungen angeht ziemlich sensibilisiert. Und für unsere E-Mail-Adresse wollen wir richtig gute Inhalte und Angebote erhalten.

Einen Blog zu schreiben hilft dir, deine Business-Kontakte zu erweitern

Wenn du regelmäßig Blogartikel schreibst und deinen Blog bekannt machst, dann erfahren immer mehr Menschen von deinen Angeboten. 

Deine Blogleser*innen sind nicht immer deine potenziellen Kund*innen. Sondern auch Menschen, die sich mit dir austauschen und vernetzten wollen. Je mehr du deine Expertise in Form von Blogartikeln zeigst, desto eher bekommst du Anfragen für Gastartikel, Podcast-Interviews oder Kooperationen. Möglicherweise sind deine Bloginhalte sogar so gut, dass du direkt weiterempfohlen wirst.

Fazit: Warum Bloggen sich auch heute noch lohnt!

Um für deine Themen nachhaltig online gefunden zu werden, brauchst du auch heute noch einen Blog. Mit deinen Bloginhalten sorgst du dafür, dass deine Wunschkund*innen dir vertrauen.

Du lieferst ihnen eine wunderbare Kostprobe deines Wissens und deiner Angebote. Zudem musst du dir dank deines Blogs nicht ständig neue Inhalte für deine Social-Media-Kanäle und Pinterest ausdenken. Die Inhalte und Themen, die du brauchst, sind alle schon da. Das finde ich super praktisch und ist für mich ein ganz starkes Argument, warum du bloggen solltest!

Hallo, ich bin Nadja, Online-Marketing-Expertin mit Schwerpunkt SEO und Pinterest

Ich zeige dir, wie du mit deiner Website, SEO und Pinterest nachhaltig sichtbar wirst und neue Kund*innen gewinnst. Wie ich das mache? Ich erkläre dir im SEO Coaching, wie du dein SEO selbst in die Hand nehmen kannst. Gerne unterstütze ich dich auch bei der Umsetzung deiner Optimierungen oder übernehme dein Pinterest Management. Denn SEO und Pinterest haben eine entscheidende Sache gemeinsam: Du lässt dich von deinen Wunschkund*innen finden, ohne dabei aufdringlich zu sein!

Anleitung: Blogartikel schreiben, die gefunden werden.
In 3 Schritten zu Blogartikeln, die dauerhaft online gefunden werden. Diese digitale Anleitung bekommst du als Dankeschön für dein Newsletter-Abo.

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